Alexandra Palace

Ally Pally bleibt WM-Hotspot

Trotz lukrativer Angebote aus Saudi-Arabien bleibt die Darts-WM mindestens bis 2031 weiter im Alexandra Palace. Der Standort hat sich unter den Pfeilwurfliebhabern aus England, Niederlande und Deutschland zu einem Hotspot entwickelt.

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Genervt von den Germans

Darts-Weltmeister Luke Littler legt sich auf dem Weg zur Titelverteidigung mit deutschen Fans an, die ihm nicht gewogen sind. Diese sind zwar unter den Spielern nicht unbedingt beliebt – aber für die Sportart dennoch von großer Bedeutung.

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Von der Werkbank zur WM

Schmähungen, Umzug nach Italien, Ausbildung als Gewindebohrer – und plötzlich deutsche Darts-Hoffnung: Arno Merk erzählt eine der interessantesten Geschichten bei der diesjährigen WM. In der dritten Runde trifft er auf Ex-Weltmeister Michael van Gerwen.

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Betrunkene Fans als Erfolgsgarant

Bei der Darts-WM nimmt der Einfluss der Zuschauer auf den Spielausgang zu. Deshalb versuchen die Spieler, die Leute auf ihre Seite zu ziehen. Sie fiebern in der Regel mit dem Underdog mit – aber die Stimmung kann schnell kippen.

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Luke Littler wirft Darts ins Bulls Eye

„Die perfekte Geschichte“: Luke Littler hat einen Hype um Darts ausgelöst, in England ist von der „Littler-Mania“ die Rede. Diese Entwicklung hat die Darts-Organisation PDC vorangetrieben. Sie ist kein traditioneller Verband – sondern eine kommerzielle Einrichtung.

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