Die englische Kapitalflut schwemmt alles weg
Die Klubs der Premier League haben vor dem Saisonstart bereits 2,4 Milliarden Euro Ablöse in neue Spieler investiert. Die Bundesliga verkommt zu einem Kaufhaus. Doch wie funktioniert die englische Geldmaschine?
MEHR ERFAHRENJobe wie Jude
Fußball-Brüder auf Topniveau sind rar. Nun steht mit Jobe und Jude Bellingham erneut ein englisches Brüderpaar im Rampenlicht. Während Jude bei Real Madrid glänzt, wagt Jobe bei Borussia Dortmund den nächsten Karriereschritt – und tritt damit in vertraute Fußstapfen.
MEHR ERFAHRENDer Scharfschütze aus elf Metern
Harry Kane hat unglaublich 26 Elfmeter in Serie verwandelt. Letztmals scheiterte er vom Punkt bei der WM 2022. Seitdem hat der Torjäger des FC Bayern seinen Anlauf verändert und sich noch mehr Optionen geschaffen. Gegen die TSG Hoffenheim kommt es zum Duell mit dem Elfmetertöter Oliver Baumann.
MEHR ERFAHRENDribblings wie Leroy Sané
Michael Olise von Crystal Palace wechselt zum FC Bayern. Er ist der fünfte England-Transfer des Klubs innerhalb von drei Saisons. Die Spielsweise des 22-Jährigen gleicht einem Flügelspezialist moderner Prägung.
MEHR ERFAHREN«Brighton ist für Fabian Hürzeler ein Trampolin»
St. Paulis Aufstiegstrainer Fabian Hürzeler wechselt überraschend zu Brighton in die Premier League. Der England-Experte Sven Haist ordnet den Millionen-Transfer ein, erklärt, was Hürzeler als Nachfolger von Roberto De Zerbi erwartet – und warum der 31-Jährige ein internationaler Botschafter für St. Pauli ist.
MEHR ERFAHRENWelcher Klub schöpft das eigene Potenzial aus?
In Zusammenarbeit mit der Uni St. Gallen arbeitet die KI-Firma Plaier an der Vergleichbarkeit der Qualität der Ligen und Klubs im Verhältnis zur Wirtschaftskraft. Die Fußball-Ergebnisse zeigen, dass in der Vorsaison die Trainer Edin Terzić, Urs Fischer, Christian Streich und Sebastian Hoeneß am meisten aus ihren Teams herausholten.
MEHR ERFAHRENEnglische Geldmaschine
In der Vermarktung der Medienrechte ist die englische Premier League unerreicht. Sie erlöst im Ausland 1,85 Milliarden Euro. Um die eigene Anziehungskraft zu erhöhen, müsste die Bundesliga ihr Fundament stärken.
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