Premier League

Der Spielbeschleuniger

Kevin De Bruyne und Manchester City gehen nach zehn Jahren zum Saisonende getrennte Wege, weil der Einfluss des Belgiers auf das Spiel der Citizens nachgelassen hat. Mit seinen visionären Pässen ließ der Belgier seine Mitspieler wie Genies aussehen. Das richtige Timing dafür lernte er einst in der Bundesliga.

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Ein zerrüttetes Verhältnis

Tottenham Hotspur verliert auch das nächste Stadtderby gegen Chelsea und steckt weiter tief in der Krise. Trainer Ange Postecoglou verliert zunehmend die Nerven und legt sich erneut mit den eigenen Fans an, die ihn beschimpfen.

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Traumabewältigung

Auf dem Weg zur historischen 20. Meisterschaft räumt der FC Liverpool auch den Stadtnachbarn FC Everton aus dem Weg und besiegt damit ein altes Trauma. Es fehlen nur noch vier Siege bis zum Titel. Für den größten Schreck sorgt ein brutales Foul.

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Kurz vor Wembley

Nur ein Sieg bis Wembley: Unter Oliver Glasner hat sich Crystal Palace zu einer der formstärksten Klubs in England entwickelt und könnte ins FA-Cup-Halbfinale einziehen. Allerdings haben die Erfolge das Interesse anderer Vereine geweckt – und Sportdirektor Dougie Freedmann verlässt früher als erwartet den Klub.

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Ausgeträumt nach 115 Jahren

Manchester United stellt seine Vision für ein spektakuläres neues zwei-Milliarden-Pfund-Stadion vor. Eine Umsetzung des Megaprojekts würde das Ende der bisherigen Heimspielstätte Old Trafford bedeuten, dem Stadion der Träume. Doch die Finanzierung ist unklar, denn den Klub plagen hohe Schulden. Ist das Vorhaben nur eine PR-Nummer?

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Verspäteter Karnevalsumzug

Rund 5000 Fans von Manchester United demonstrieren vor dem 1:1 im Heimspiel gegen den FC Arsenal gegen die schlechte Gesamtsituation des Vereins und die eigene Klubführung um die verhassten Besitzerfamilie Glazer. Ebenso missfällt ihnen der Sparkurs des Minderheitseigentümers Jim Ratcliffe – weil sie selbst davon betroffen sind.

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Schreckensszenario Abstiegskampf

Rúben Amorim hält das Team von Manchester United für das vielleicht schlechteste in der eigenen Historie. Der Klub ist sogar in den Abstiegskampf abgerutscht. Doch die Kritik am Trainer hält sich in Grenzen – weil es ohne ihn wohl noch düsterer aussehen würde.

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Nur Slots Meisterfaust fehlt

Der FC Liverpool gewinnt beim Serienmeister Manchester City 2:0 und führt die Premier League komfortabel mit elf Punkten Vorsprung an. Man verfügt mit Torjäger Mohamed Salah über den derzeit besten Spieler der Liga und das stärkste Kollektiv. In den Fokus rückt die Champions League.

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Pokern, bluffen, warten …

Vier Monate vor Vertragsende hat sich der FC Liverpool immer noch nicht mit den wichtigsten Spielern Mohamed Salah, Virgil van Dijk und Trent Alexander-Arnold geeinigt. Der Klub möchte nicht denselben Fehler machen wie Rivale Manchester City. Doch im Sommer können alle drei Spieler ablösefrei gehen.

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Kriselnde Großklubs als Sprungbrett

Nachdem den Talenten Mathys Tel und Joshua Zirkzee der Durchbruch beim FC Bayern jeweils nicht gelang, versuchen sie sich nun bei strauchelnden Großklubs in England zu etablieren. Damit gehen sie ein großes Risiko ein – denn die Anforderungen und der Druck in der Premier League sind enorm.

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Verletzungsschock in Dubai

Kai Havertz zieht sich im Trainingslager des FC Arsenal in Dubai eine schwere Oberschenkelverletzung zu, die operiert werden muss. Damit fällt der DFB-Angreifer für den Rest der Saison aus. Der Frust bei seinem FC Arsenal ist groß – weil man nun plötzlich ohne Mittelstürmer dasteht. Auch bei der Nationalelf reißt sein Ausfall ein Lücke.

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Der Goodison Park berührt alle

Vier Platzverweise, ein Massendisput und ein Ausgleich in der finalen Aktion: Der FC Everton und der FC Liverpool liefern ein spektakuläres Schlusskapital im letzten Merseyside-Derby im ehrwürdigen Goodison Park. Durch das 2:2 verliert Liverpool wichtige Punkte in der Meisterschaft.

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Ein Comingout, das den Schwulen nicht hilft

Schiedsrichter David Coote outet sich nach seiner Absetzung als schwul. Damit begründet er seine verbalen Ausfälligkeiten und seinen Drogenkonsum. Doch mit dem Versuch, auf diese Weise die eigene Karriere zu retten, tut er den Schwulen wohl keinen Gefallen.

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Kauri-Tree im Nottingham Forest

Chris Wood von Nottingham Forest gehört in dieser Saison zu den besten Torjägern der Premier League. Sogar Jude Bellingham schwärmt von ihm. Das liegt nicht nur am Alter des Routiniers und seinen Toren – sondern auch weil er aus der Rugby-Nation Neuseeland stammt.

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Bereit für eine neue Herausforderung

Marcus Rashford zählt zu den talentiertesten Stürmern der Welt. Doch bei Manchester United fiel er zuletzt in Ungnade und stellte einen Abschied in Aussicht. Ein Wechsel zu Borussia Dortmund könnte seiner Karriere neuen Schwung verleihen.

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Stadion der Mäuse

Old Trafford steht für die einstigen Triumphe von Manchester United – aber sein maroder Zustand nun auch für den Niedergang des Klubs. In der Spielstätte hausen Mäuse, das Dach ist undicht und kürzlich tropfte es im Pressekonferenzraum von der Decke. Demnächst fällt die Entscheidung, ob das Stadion renoviert oder neu gebaut wird.

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Poker um den Schattenspieler

Auf der Suche nach Verstärkung für die Defensive hat sich Borussia Dortmund mit dem flexiblen Abwehrspieler Renato Veiga geeinigt. Der Portugiese konnte sich beim FC Chelsea nicht als Stammspieler etablieren und wird auch nicht auf seiner bevorzugten Position als Innenverteidiger eingesetzt. Trotzdem geben die Londoner bei den Ablöseforderungen bisher nicht nach.

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Niclas Füllkrug wird das Verletzungspech nicht los

Einen Monat, nach dem Niclas Füllkrug eine Achillessehnenentzündung auskuriert hatte, verletzt er sich im FA-Cup am linken hinteren Oberschenkel. Der DFB-Angreifer wird drei Monate ausfallen – und sein Klub West Ham United benötigt schnellen Ersatz.

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Fußball mit Spa-Bereich und Sterne-Restaurant

„Make England Great Again“: 10 von 20 Premier-League-Klubs befinden sich in US-Hand. Die Besitzer versuchen mit neuen Ideen, den englischen Fußball zu kommerzialisieren und Fans zu Konsumenten zu machen. Doch diese protestieren gegen die hohen Ticketpreise und die finanzielle Ausschlachtung des Spiels.

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Der Ball rollt in Uniteds Tempo

Manchester United holt überraschend ein 2:2 beim Tabellenführer FC Liverpool. Der Klub versucht unter dem neuen Trainer Rúben Amorim eine stärkere Leistungskultur zu etablieren. Der Portugiese korrigiert die Fehler seines Vorgängers – und setzt auf Führungsspieler wie Harry Maguire.

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Mit den Löwen runter, mit den Wölfen rauf

Mit dem TSV 1860 München stieg Vítor Pereira als Trainer einst aus der zweiten Liga ab. Danach ist er wie die Münchner Löwen im gehobenen Profifußball von der Bildfläche verschwunden. Nun ist er bei den Wolverhampton Wanderers aufgetaucht – mit Erfolg.

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«In England gibt der Trainer die Richtung vor»

Jörg Schmadtke spricht im langen Interview erstmals über seine Zeit als Sportdirektor beim FC Liverpool. Der langjährige Bundesliga-Manager spricht über die Transfers des Klubs, die Zusammenarbeit mit Jürgen Klopp, die Managementstrukturen in England – und warum die acht Monate in Liverpool der Höhepunkt seiner Laufbahn sind.

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Nicht mal Erling Haaland trifft mehr

Wieder kein Sieg für Manchester City: In den vergangenen neun Ligaspielen gab es für den Meister nur fünf Punkte. Spieler wie Trainer wirken ratlos. Um die Krise zu stoppen, fordert Pep Guardiola im Winter neue Spieler. Sie bietet dem Katalanen aber auch eine große Chance.

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Liverpool hat Klopp-Spektakel weiter im Programm

Der FC Liverpool beschert die eigenen Fans zu Weihnachten vorzeitig mit einem 6:3 bei Tottenham Hotspur. Dabei beweisen die Reds, dass sie von der Spielweise das flexibelste Team der Premier League sind. Auch den alten Klopp-Tempofußball hat die Elf des neuen Trainers Arne Slot nicht verlernt.

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Madchester City

Manchester United besiegt Manchester City mit zwei späten Toren innerhalb von 115 Sekunden mit 2:1. Der Doppelschlag erinnert an das eigene berühmte Champions-League-Finale 1999 gegen den FC Bayern. Guardiola tobt und übt deutliche Selbstkritik.

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Saudischer Fußball-Satellit wartet auf Signal

Nach der Übnernahme von Newcastle United durch den saudischen Staatsfonds kündigten die neuen Besitzer an, den Klub an die Spitze zu führen. Doch nun stagniert das Projekt, die Fans sind unzufrieden und im Mangement vollzieht sich ein Personalwechsel. Im Winter drohen Abgänge der wichtigsten Spieler.

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Nur Oliver Glasner ist unverkäuflich

Der FC Bayern warb um die Dienste von Oliver Glasner. Doch Crystal Palace ließ den Trainer nicht ziehen. Aus gutem Grund: Trotz Verkäufen und Verletzungen ist es Glasner erneut gelungen, den Klub zu stabilisieren und von Abstiegszone zu befreien. Seine Erfolgsstrategien verrät er Studenten im King’s College.

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Chelseas Boygroup teilt sich die Arbeit auf

Der FC Chelsea begeistert beim 4:3 gegen Tottenham und steht als jüngstes Team der Premier League auf dem zweiten Platz. Der Klub nutzt seinen XXXL-Kader aus – indem die Belastung für die Spitzenspieler reduziert wird. Sie kommen nur in der Liga zum Einsatz.

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Krisenmanager für sechs Wochen

Pep Guardiola hat die Niederlagenserie von Manchester City gestoppt. Dabei griff er auf zwei bewährte Krisenstrategien in der Branche zurück. Doch die Gründe für den Abwärtstrend liegen nicht zuletzt bei Guardiola selbst.

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Wieder Ecke – olé, olé olé!

Der FC Arsenal besiegt Manchester United 2:0 durch zwei Tore nach Ecken. Damit hat der Klub in den vergangenen anderthalb Jahren die europaweit beste Bilanz nach Standards. Dafür verantwortlich ist mit dem Berliner Nicolas Jover ein Deutsch-Franzose – der die Gegner zur Verzweiflung bringt.

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