Englische Nationalmannschaft

Weltstar auf dem Prüfstand

Thomas Tuchel lässt sich als englischer Nationaltrainer von großen Namen nicht beeindrucken. Besonders deutlich spürt dies der Weltstar Jude Bellingham von Real Madrid. Er muss sich in den Länderpsielen gegen Serbien und Albanien ins Team zurückarbeiten.

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„Thomas, give us a song“

Sechs Spiele, sechs Siege: Thomas Tuchel führt England als erstes europäisches Team souverän zur WM 2026. Im Umgang mit etablierten Spielern zeigt er klare Kante und macht auch den Fans deutlich: Leistung ist gefragt. Deren Reaktion? Typisch britisch – mit einer Prise Humor.

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Plötzlich unterhaltsam

Nach mehreren unattraktiven Darbietungen seiner Mannschaft widerlegt Thomas Tuchel
bei Englands 5:0 in Serbien alle Skeptiker. Der englische Nationaltrainer wird mit Lob überschüttet – und das Mutterland des Fußballs fängt zu träumen an.

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Englands Siegeskultur

England schreibt Fussballgeschichte: Als vierte Nation verteidigt das Team seinen EM-Titel – ein Resultat strategischer Neuausrichtung der FA. Mit klugen Entscheidungen bei Trainerwahl, Kader und Infrastruktur setzt England neue Maßstäbe und strebt nun den WM-Titel an.

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Am Ende trifft Chloe Kelly

Chloe Kelly erzielte im EM-Finale 2022 das Siegtor für England – und überzeugt nun erneut als Einwechselspielerin. Dabei wollte sie vor einem halben Jahr bei Manchester City mit dem Fußball aufhörn. Doch ein Social-Media-Post verhalf ihr zum Vereinswechsel.

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Englische Erfolgsstory

Der EM-Titel 2022 hat Englands Frauenfußball einen enormen Schub gegeben. Verbesserte Strukturen, mehr Medienpräsenz und finanzielle Unterstützung treiben den Erfolg voran. Nun stehen die Titelverteidigerinnen am Sonntag erneut im Finale.

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„Wir sind wie beste Freunde“

Lauren und Reece James mischen die Fußballwelt auf: Beide spielen für England, sind Leistungsträger – und ein Duo, das es so im Profisport kaum je gegeben hat. Während Reece die Klub-WM gewann, könnte Lauren bei der EM reüssieren. Reece sagt über seine Schwester: „Sie ist technisch besser als mancher Profi in der Premier League.

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Königsprozession für den Fußballherzog

Fußball-England bereitet Thomas Tuchel bei seinem Einstand als Nationaltrainer einen warmen Empfand. Der Deutsche genießt beim 2:0 gegen Albanien den „fantastischen Abend“ und wird von der englischen Presse als „Herzog“ gefeiert. Und apropos herzoglich: Das ist auch Tuchels Entscheidung für den Debütanten Myles Lewis-Skelly.

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„Tuchel’s coming home“

Vor seinem Debüt als englischer Nationaltrainer in der WM-Qualifikation gegen Albanien macht Thomas Tuchel einen aufgeräumten Eindruck. Die Spieler schwärmen von ihn, auch die englische Öffentlichkeit ist des Lobes über ihn. Warum sich Tuchel im Land des Erzrivalen wie zu Hause fühlt.

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Englischer Fußball für Englands Nationalelf

Bei seiner ersten Kadernominierung als englischer Nationaltrainer kündigt Thomas Tuchel an, das Teamgefüge seines Vorgängers Gareth Southgate beibehalten, aber den Spielstil verändern zu wollen. Für seine Idee stehen drei markante Personalien – sowie sein eigenes Auftreten.

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Geheimnisvoll präsenter Auftragskiller

Thomas Tuchel hat sein Amt als englischer Nationaltrainer angetreten und gehört nun zu den prominentesten Fußballpersonen des Landes. Bereits an seinen ersten Arbeitstagen zeigt er sich in mehreren Stadien der Premier League. Die Spieler sollen wissen: „Der Boss ist das“. Doch über sein neues Team spricht er kaum.

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Energiespritze gegen die Selbstzweifel

Interimscoach Lee Carsley führt die englische Nationalmannschaft zurück in den A-Pool der Nations League. Er hinterlässt dem neuen Nationaltrainer Thomas Tuchel einen Kader mit vielen Talenten – aber auch altbekannten Problemen. Torjäger Kane erhofft sich von Tuchel eine Energiespirtze für das Team.

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Warum hat England keine eigenen Spitzentrainer?

England steckt in einer tiefen Trainerkrise. Noch nie hat ein heimischer Coach die Premier League gewonnen, im Europacup wartet man auch schon seit Bobby Robsons Erfolg vor 27 Jahren auf einen Titel – und die Nationalelf übernimmt der deutsche Thomas Tuchel. Ein Grund ist wohl die „globale Premier League, die in England stattfindet“.

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Maradona am Mikrofon

Gary Lineker gibt zum Saisonende die Moderatrion der BBC-Flagschiff-Sendung „Match Of The Day“ ab. Mit seinem tiefen Fachwissen und seiner pointierten Ausdrucksweise hat er die Fußball-Berichterstattung in England seit Jahrzehnten geprägt. Seine Karriere am Mikrofon ist so erfolgreich wie die als Torjäger.

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Thomas Tuchel ist Englands letzte Hoffnung

Thomas Tuchel präsentiert sich bei seiner Vorstellung als englischer Nationaltrainer gut gelaunt und als Gentleman. Die Anstellung eines Deutschen, dem Fußball-Erzrivalen des Landes, schien lange undenkbar zu sein. Trotz der Kritik hofft Tuchel auf eine „faire Chance“.

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The German One

Ausgerechnet ein Deutscher: Thomas Tuchel wird englischer Nationaltrainer und übernimmt die Nachfolge des im Sommer abgetretenen Gareth Southgate. Die Engländer hat Tuchel einst beim FC Chelsea mit taktischen Geschick, Eloquenz und Charme überzeugt. Er soll das Mutterland des Fußballs zur WM 2026 führen.

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Torjäger mit Goldkäppchen

Harry Kane gelingt bei seinem 100. Länderspiel für England ein Doppelpack, das Ergebnis gegen Finnland liest sich wie eine Hommage an ihn – 2:0, Kane, Kane. Der Kapitän steht seit seinem Debüt 2015 für einen Kulturwandel in der Nationalmannschaft.

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Die Debatten verlagern sich neben den Platz

Interimstrainer Lee Carsley überzeugt beim 2:0 der Engländer in Irland mit seinen Entscheidungen. An beiden Treffern ist Rechtsverteidiger Trent Alexander-Arnold beteiligt. Allerdings wird Carsley für das Nicht-Mitsingen der Nationalhymne kritisiert.

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Lee Carsley statt Jürgen Klopp

Nach dem Rücktritt von Gareth Southgate bevorzugt Englands Verband eine interne Lösung und benennt den bisherigen U21-Trainer Lee Carsley zum Interimscoach. Der Boulevard stöhnt – doch damit hält sich die FA alle Optionen offen.

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Lebemann und Spielerfreund

Sven-Göran Eriksson war der erste ausländische Nationalcoach der englischen Historie – und vor allem einer, der das Leben genoss und das auch seinen Spielern zugestand. Kurz vor seinem Tod erfüllte der FC Liverpool dem Schweden einen besonderen Wunsch.

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„Thank you, England – for everything“

Nach acht Jahren gibt Gareth Southgate sein Amt als Nationaltrainer ab. Auch wenn er keinen Titel gewonnen hat, ist er der konstant erfolgreichste Coach des Landes. Er hat England wieder mit der Nationalelf versöhnt – ein Vermächtnis, das er auf keinen Fall aufs Spiel setzen will.

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Wieder das Kreuz

Harry Kane hat alle wichtigen Trophäen in seiner Laufbahn gewonnen – aber immer nur als Torschützenkönig. Die EM-Finalniederlage gegen Spanien ist das sechste verlorene Endspiel seiner Karriere. Dabei gelingen ihm nur elf Ballkontakte – auch weil ihn seine Rückenbeschwerden wohl mehr beeinträchtigt haben, als er zugibt.

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Hilferuf der Überfigur

Jude Bellingham rettete England mit einem spektakulären Fallrückzieher vor dem Aus im Achtelfinale und soll die Nation nun zum EM-Titel schießen. Das Land feiert ihn als Überfigur und singt bei jeder Gelegenheit den Beatles-Klassiker „Hey Jude“ – doch die Erwartungshaltung ist auch eine Last für den 21-Jährigen.

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Deutscher als die Deutschen

Ausgerechnet in Deutschland könnten die Engländer am Sonntag gegen Spanien erstmals Europameister werden – auch weil sie sich wichtige Merkmale in der Spielweise und im Auftreten vom Erzrivalen aus Germany abgeschaut haben. Der Titel würde das Fußballland von einem ewigen Trauma therapieren.

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«Ich glaube nicht an Märchen, aber an Träume»

Gareth Southgate findet vor dem EM-Finale poetische Worte, die für immer mit einem möglichen Triumph der Engländer verbunden bleiben könnten. Die Pressekonferenz verläuft weitaus kurzweiliger als so manches englisches Spiel. Aber es wird auch deutlich, wie viel für das Mutterland des Fußballs gegen Spanien auf dem Spiel steht.

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«Das Viertelfinale ist für Deutschland nie ein Erfolg»

Jürgen Klinsmann spricht im langen EM-Interview über die taktischen Trends des Turniers, warum er Julian Nagelsmann vertraut und was ihm an der Schweiz gefällt. Zudem erklärt der frühere DFB-Trainer, wie ihm die Rolle Deutschlands als Gastgeber gefallen hat – und weshalb die WM 2026 ein wirkliches Turnier der Superlative wird.

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Pflaster über alle Mannschaftsteile

Jude Bellingham rettet England mit einem Fallrückzieher vor einer Blamage und holt danach zu einem Rundumschlag gegen die Kritiker aus. Die sehen den Trainer Gareth Southgate als Hauptschuldigen für die unattraktive Spielweise. Dabei ist das Problem die aktuelle Verfassung vieler Spieler – sie reicht von fehlender Fitness bis hin zu privaten Problemen.

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Toxischer Wind aus der Heimat

Trotz des Gruppensiegs wird Gareth Southgate angefeindet und mit Bierbechern beworfen. Auf tragische Art wird er zum Opfer seines eigenen Erfolgs. Unter der maßlosen englischen Erwartungshaltung leiden besonders die Spieler, die keinen Pass zum Mitspieler bekommen.

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Englands Suche nach einem neuen Paul Scholes

Die englische Nationalmannschaft liefert trotz Tabellenführung bei der EM zwei inspirationslose Auftritte. Dem Team fehlt es an Tempo im Angriff und an einem Taktgeber im Mittelfeld. Trainer Gareth Southgate wird stark kritisiert und nimmt die Schuld auf sich – weil er dem Überstehen der Vorrunde alles unterordnet.

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England besteht den Stresstest

Beim 1:0 im Turnierauftakt gegen Serbien überzeugt die englische Nationalmannschaft in der Abwehr: In zwanzig Turnierspielen unter Gareth Southgate blieb England zehn Mal ohne Gegentor. Dass Stürmer Harry Kane nur 24 Ballkontakte hat, stört niemanden. Denn nichts ist dem dem Trainer wichtiger als die defensive Stabilität.

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